"Sorella" - Impressionen

von der Generalprobe und der Premiere am 20. März

Ein herzliches Willkommen den neuen Fünftklässlern

 

Der erste Schultag an einer neuen Schule ist immer ein spannendes Erlebnis. Für die neuen Fünftklässler an unserem Gymnasium begann der Eintritt in einen weiteren Lebensabschnitt mit der Begrüßung durch unseren Schulleiter Direktor Wolfgang Brand und Internatsleiterin Catrin Brandl.

Zusammen mit Christa Tauser überreichte er jedem Kind die Schultüte, die es im vorausgehenden Schuljahr zusammen mit den Mitgliedern des Elternbeirats und den Tutoren gebastelt hatte (sh. Text unten). 

"Das ist ein großer Tag für euch und für Ising. Für die Zukunft an unserem Gymnasium viel Erfolg!", wünschte Wolfgang Brand den frisch gebackenen Gymnasiasten. 

 

 

Das Klassenzimmer aktiv gestalten

 

Die kleinen Leinwände, die die neue Klasse am LSHI beim Kennenlerntag bemalt hatte, wurden kürzlich im Klassenzimmer angebracht. Dieses Tableau aus individuellen Einzelstücken bildet jetzt einen fröhlichen Farbtupfer im Klassenzimmer.

Zwei Schüler waren erkrankt. Doch konnten sie selbstverständlich das Bilder-Quadrat mit ihren kleinen Werken in den folgenden Tagen noch vervollständigen.

 

„Schwimm‘ mit mir zu neuen Ufern“

 

Info-Abend für die Eltern der neuen Fünftklässler

 

Mit einer schwungvollen Gesangseinlage der Schülerinnen der Unter- und Mittelstufe startete der Infoabend für die Eltern der künftigen Fünftklässler. Einige „Nixen“ präsentieren zunächst ein Gesangsstück aus dem neuen Isinger Musical „Sorella“, geschrieben und auf die Bühne gebracht von Musiklehrer Frank Schöftenhuber.

Nach dieser musikalischen Einlage begrüßten Schulleiter Wolfgang Brand, Internatsleiterin Catrin Brandl und die Vorsitzende des Elternbeirats Angelika Weber die Eltern, die sehr zahlreich in die Aula der Schule gekommen waren.

Das Landschulheim Gymnasium Ising ist eine öffentliche Schule in kommunaler Trägerschaft. Träger sind der Zweckverband Bayerische Landschulheime und der Freistaat Bayern sowie die Landkreise Rosenheim und Traunstein. Es gibt hier drei Ausbildungsrichtungen: wirtschafts-wissenschaftlich, naturwissenschaftlich und sprachlich.

Internatsleiterin Catrin Brandl ging besonders auf das Tagesbetreuungskonzept ein, das mit Studierzeiten und einer begleitenden Freizeitgestaltung im Tagesheim unter der pädago-gischen und fachlichen Begleitung von Erziehern und Lehrkräften steht.

Darüber hinaus finden die Schüler im Wahlunterricht ein breitgefächertes Sportangebot vor. Ob Reiten, Rudern, Segeln, Akrobatik, Ballett oder Golf – für jeden Geschmack ist etwas Passendes dabei. Wahlkurse, wie „Robotik“ und die Schülerzeitung, faszinieren und bereichern den Schulalltag mit weiteren Aktivitäten. Wenn die Schüler etwas älter sind, werden sie auch ihre sprachlichen Fähigkeiten im jeweiligen Land anwenden können. Ising bietet regelmäßig Schü-leraustauschprogramme und Studienfahrten nach England, Frankreich und Italien an.

 

Um schnell zu einem Mitglied dieser wachsenden Schulfamilie zu werden, müssen die Grund-schüler zunächst den Übertritt an das Gymnasium meistern. „Sollte ihr Kind die Notengrenze von 2,33 nicht erreichen, ist das kein Beinbruch“, betonte Schulleiter Wolfgang Brand. Über den Probeunterricht (Dienstag, 15. Mai bis Donnerstag, 17. Mai) ist es möglich, sich bei einem Notenschnitt bis 2,66 fürs Gymnasium zu qualifizieren. Die Schüler müssen allerdings für den Neustart im G9 trainieren, denn die Art der Aufgabenstellung ist eine grundlegend andere als in der Grundschule. „Die Schüler dürfen diese Aufgaben nicht erst am Tag des Probeunterrichtes zum ersten Mal sehen“, warnte Betreuungslehrer Josef Linner. Er legte den Eltern nahe, für eine gute Vorbereitung zu sorgen. Aufgabenmuster und Lösungen können interessierte Eltern vom Stark-Verlag beziehen oder auf der Homepage des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) unter www.isb.bayern.de/isb einsehen.

 

Interessierte Grundschülerinnen und Grundschüler sind in Begleitung ihrer Eltern herzlich zum Isinger Schnuppertag eingeladen.

 

Nachdem sie den Übertritt geschafft haben, sollen sich die Kinder schnell an der neuen Schule zurechtfinden. Hier stehen ihnen die Tutoren aus den höheren Klassen mit Rat und Tat zur Seite. Neben dem schulischen Alltag fördern unter anderem Veranstaltungen wie die „Kriminacht“, eine gemeinsame Fahrt nach Wagrein über mehrere Tage und der „Vorlese-wettbewerb“ ein gutes und gelingendes Miteinander und eine angenehme Atmosphäre in den Klassen.